Über mich:

Sascha Hoffmann ist ein erfahrener Pilot, der sich auf das Bushfliegen spezialisiert hat. Diese Form des Fliegens erfordert nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch ein tiefes Verständnis für die unberechenbare Natur der entlegenen Gebiete, in denen er fliegt.

 Mit seiner Leidenschaft für Abenteuer und Natur hat er viele unvergessliche Flugreisen unternommen.

In den letzten Jahren hat Sascha eine Vielzahl von spektakulären Landschaften überflogen, darunter unberührte Wälder, hohe Berge und abgelegene Seen. 

Er ist bekannt dafür, sicher und gleichzeitig kreativ zu fliegen, was ihm ermöglicht, in schwierigen Bedingungen zu operieren. Seine Erfahrung hat ihn zu einem gefragten Ansprechpartner im Bereich des Bushfliegens gemacht.

Durch zahlreiche Schulungen und praktische Erfahrungen hat Sascha Hoffmann nicht nur seine Fähigkeiten als Pilot perfektioniert, sondern auch sein Wissen über Flugzeuge und Navigationstechniken erweitert. 

Er setzt sich dafür ein, das Bushfliegen als eine Kunstform zu fördern, die technisches Können und eine tiefe Verbindung zur Natur erfordert.

Fliegerischer Lebenslauf 

Mein Name ist Sascha Hoffmann, geboren am 02.08.1972 in Erding.


Meine fliegerische Laufbahn begann 1989 mit der Ausbildung zum PPL-C. 1990 erwarb ich meinen Luftfahrerschein, bevor ich 2002 meine Ausbildung zum PPL-A begann und diesen 2003 erfolgreich abschloss. 

Im selben Jahr folgte der Luftfahrerschein für Luftsportgeräte (SPL).

Über die Jahre entwickelte sich aus einer Leidenschaft eine tiefgehende, professionelle fliegerische Erfahrung. Heute verfüge ich über 4.900 Gesamtflugstunden, davon 3.527 Stunden auf PPL-A und 1.440 Stunden im UL-Bereich. 

Zusätzlich habe ich 78 Stunden Kunstflugerfahrung und 220 Stunden als CRI (Class Rating Instructor).

Meine Qualifikationen umfassen unter anderem:

Schleppberechtigung UL (2006)

Mountain Rating (Altiport Frankreich, 2015)

Schleppberechtigung PPL-A (2015)

Kunstflugberechtigung (2016)

CRI Berechtigung (2017)

CRI Kunstflugberechtigung zur Ausbildung (2018)

Flugzeit auf:

C210, C172, C150, C182:                       ca. 1000 Std. (ca. 50 als CRI)

An2 (Antonov 2)                                      ca. 680 Std. (ca. 100 als CRI)

DA/DV 20 Morane                                   ca.180 Std.

PA18 / L 18                                               ca. 150 Std.  (ca. 58 als CRI)

Bellanca Super Dechatlon                      ca.   60 Std. (ca. 30 als CRI)

Yak 52                                                        ca.  10 Std. 

Extra 300 L                                                ca. 15 Std.

Div.                                                              ca.100 Std.

Zlin Savage                                                ca.1040 Std.

Geflogene Flugzeugmuster:

C150, C152, C172, C182RG, C210 D, DR400, PA18, L18, TB 10, TB 20, Morane, Da 20, DV 20, An2

Extras 300 L, Bellanca Super Dechatlon, Yak 52, Pitts S2B, Pitts S1, Savage, P200, P300 (UL & E) Yak52, P2006, TB10, TB 20, C42, Remos G3, 

Ein bedeutender Meilenstein war meine Ernennung zum Test- und Erprobungspiloten durch das Luftfahrt-Bundesamt Braunschweig im Jahr 2020.

Im Rahmen des LBA-Projekts D-EHBO bin ich als Erstflugpilot sowie verantwortlicher Pilot für Erprobung und Einweisung benannt.

Ein besonderer Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt in der Flugerprobung und der aerodynamischen Bewertung von Modifikationen. 

2006 führte ich ein umfangreiches Testflugprogramm auf der Savage Classic nach Vorgabe des DAeC zur Zulassung von Vortex-Generatoren durch. Ziel war es, das Verhalten im Langsamflug und im Post-Stall-Bereich zu erfliegen und zu dokumentieren sowie die Abrisscharakteristik vor und nach Installation zu analysieren. 

Zwischen 2018 und 2019 absolvierte ich weitere 50 Stunden strukturierte Flugerprobung zur Installation von Gurney-Flaps und Spaltabdeckungen an den Landeklappen mit dem Ziel der Reduzierung der Stallspeed und der detaillierten Analyse des Abrissverhaltens.

Auf der Savage selbst habe ich rund 1.100 Flugstunden gesammelt. 

Für mich ist sie nicht einfach ein Ultraleichtflugzeug 

– sie ist Charakter, Ehrlichkeit und unmittelbares Fluggefühl. 

Jede Bewegung, jede Strömung, jeder Übergang vom kontrollierten Flug in den Grenzbereich ist spürbar.

Genau hier beginnt für mich das „fühlen" 

– das präzise, feinfühlige, respektvolle Fliegen im Einklang mit der Maschine und Natur.

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